Textfeld: Unsere Empfehlungen:

Luftentfeuchter WDH-520HB

  

Entfeuchtungsleistung von bis zu 25 Ltr./ Tag

Bautrockner  WDH-735EBH

  


Entfeuchtungsleistung von bis zu 40 Ltr./ Tag

Bautrockner WDH-500AH

 

Entfeuchtungsleistung von bis zu 50 Ltr./ Tag

Bautrockner WDH-1200HT

  

Entfeuchtungsleistung von bis zu 120 Ltr. / Tag

Luftentfeuchter-Bautrockner.de

 

Hilfreiche Informationen zum Einsatz von Trocknungsgeräten und Problemen mit feuchten Räumen !

 

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Für Wohnräume empfehlen Experten einen konstanten Feuchtigkeitswert von 50 – 60% r.F. und für unbewohnte Nutzräume (z.B. Keller) gilt es einen Wert von unter 65% r.F. anzustreben. Denn schon bei kurzzeitigen Werten von über 70% r.F. kann es zu Negativeffekten wie Schimmel, Muffgeruch, Bakterien und zur Zersetzung von Mauerwerk kommen !


Feuchtigkeit tritt häufig in den folgenden Bereichen auf:

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Hochwasser WDH Luftentfeuchtung Schimmel WDH-520HB   Kellerfeuchte Entfeuchtungsgeräte Bautrockner Rohrbruch WDH-500AH Luftfeuchtigkeit Sanieren Kondensationsmethode Modergeruch WDH-1200HT Estrichtrocknung Feuchtigkeitswert Trockenlegung Bautrocknung Renovieren Schimmelbeseitigung Trocknungsgeräte Wasserschaden Kellerfeuchte Haustrockner WDH-735EBH Überschwemmung Bautenschutz Elektrotechnik

• Tiefsten Punkt des Hauses (Bsp. Keller)
• Kältesten Punkt des Hauses (Bsp. Keller, Schlafzimmer)
• An sogenannten Kältebrücken, den Übergängen von warm zu kalt (Bsp. Fenster, Schornsteinschacht, Außenwänden)
• In feuchten Quellräumen (Stichwort „Baden“, „Duschen“, „Kochen“, „Nachtschweiß“)

Um einer zu hohen Feuchtigkeit entgegenzuwirken empfehlen wir die folgenden Maßnahmen:

• Stoßlüften (achten Sie dabei darauf, dass Sie nur dann lüften, wenn es draußen kälter ist als drinnen, sonst erzielen Sie gegenteilige Wirkung)
• Eine Raumtemperatur von über 15° C (Wärme drückt die Feuchtigkeit nach draußen)
• Gute Isolierung aber mit vorhandenem Luftaustausch (alte Häuser mit schlechter Isolierung lassen zu viel Feuchtigkeit von draußen nach drinnen, neue Niedrigenergiehäuser lassen aber häufig   die Feuchtigkeit, die sich zum Beispiel im Schlafzimmer ansammelt, nicht mehr entweichen)
Der gezielte Einsatz von LUFTENTFEUCHTERN !

Effektive Feuchtigkeitsreduzierung in Räumen:

Zur effektiven, schnellen und gezielten Luftfeuchtigkeitsreduzierung in Räumen und dem damit nachgelagerten Feuchtigkeitsentzug bei Inventar, Wand, Decke und Boden empfiehlt sich der Einsatz von sogenannten Luftentfeuchtern (z.B. unser Luftentfeuchter WDH-520HB).
Der Luftentfeuchter sollte in diesen Räumen entweder zentral oder im Bereich der größten Feuchtigkeit aufgestellt werden. Zu Beginn empfiehlt es sich, den Luftentfeuchter für ein paar Tage im Dauerbetrieb laufen zu lassen, um so zumindest einmal allen Materialen etwas an der angestauten Grundfeuchtigkeit zu entziehen. Im späteren Verlauf empfiehlt es sich für Wohnräume einen konstanten Feuchtigkeitswert von 50 – 60% r.F. und für unbewohnte Nutzräume (z.B. Keller) von unter 65% r.F. anzustreben. Denn schon bei kurzzeitigen Werten von über 70% r.F. kann es zu Negativeffekten wie Schimmel, Muffgeruch, Bakterien und zur Zersetzung von Mauerwerk kommen !
Da die meisten Luftentfeuchter auf dem Markt nach der Kondensationsmethode arbeiten und dadurch die Entfeuchtungsleistung auch stark von der Wärme/Temperatur im Raum abhängt, sollte in diesem Zusammenhang für einen effektiven Betrieb folgendes beachtet werden:
Wirkung erzielen Kondensentfeuchter ab 5° C aufwärts, jedoch erst ab ca. 10 - 15° C wird es effektiv und ideale Entfeuchtungsergebnisse erzielen Sie bei 20 - 30° C.

 

 

 

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Wird der typischen Modergeruch entfernt ?

Bezüglich der Geruchsbeseitigung, so entziehen die Luftentfeuchter und Bautrockner allen Gegenständen im Raum die Feuchtigkeit… und diese Feuchtigkeit ist Schuld an dem sog. Modergeruch !! Das heißt nachdem der Normalgrad an Feuchtigkeit (50% - 65%) wieder hergestellt ist, sollte dieser Geruch nicht ERNEUT entstehen bzw. langsam vertrieben werden.

Können diese Geräte auch einen Schimmelbefall beseitigen/entfernen ?

Schimmel entsteht durch ein zu feuchtes Raumklima (z.B. feuchte Wände) oder bei unzureichender Luftzirkulation. Unser Luftentfeuchter sorgt für eine Trocknung des Raumklimas und für eine ausreichende Luftzirkulation. Das heißt nachdem der Normalgrad an Feuchtigkeit (50% - 65%) in der Raumluft und beim Inventar wieder hergestellt ist, wird dem Schimmelbefall der Nährboden entzogen und der Schimmel sollte langsam absterben bzw. nicht ERNEUT entstehen.

Was heißt Kondensationstrockner ?

Das heißt, es sind alles Trockner, welche die Luft mit einer Ventilation durch ein Kühlelement ziehen, wo sich die Feuchtigkeit absetzt. Die trockene Luft wird in den Raum geblasen, wo sie wieder Feuchtigkeit aufnehmen kann.

Grundsatz: Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit speichern, als kalte Luft, daher...


... kann es zu Bildung von Kondenswasser kommen
und immer dann, wenn feuchte Warmluft in eine kühlere Umgebung oder auf kühlere Gegenstände trifft. Die Menge des Kondenswassers hängt also zusammen mit der Temperaturdifferenz und dem Sättigungsgrad der Warmluft, welche auf eine kühlere Umgebung trifft. Nach diesem Prinzip wird in der Natur zum Beispiel Tau, Reif, Regen oder Schnee ausgestoßen.

Beispiel: Beim Duschen wird warmer Wasserdampf erzeugt, dieser bleibt am kühleren Fenster hängen und es läuft Kondenswasser über die Scheibe. Genau so funktioniert übrigens ein Luftentfeuchter. Die Raumluft wird durch ein mit Kühlmittel gekühltes Element gezogen, an dem sich die Feuchtigkeit absetzt (und in einem Tank aufgefangen, bzw. über den Schlauchanschluss abgeführt wird).

... ist Luftsättigung maximal 100% aber der Wassergehalt mengenmäßig unterschiedlich je nach Temperatur. Die Luft nimmt Feuchtigkeit auf, bis sie gesättigt ist. Also den Sättigungspunkt erreicht hat. Die Luftentfeuchtung spielt genau mit diesem Sättigungspunkt. Indem die Luft beim Durchzug durch einen Luftentfeuchter immer wieder abgekühlt* und damit von Feuchtigkeit „entleert“ wird, kann sie sich nach Wiederausblasen in die Raumluft wieder mit Feuchtigkeit vollsaugen. Dabei wird überall dort Wasser aufgenommen, wo die Trockenluft hingelangt. Der Entfeuchter trocknet also nicht Gegenstände, sondern immer die Luft. Das heißt, die Luft ist schlussendlich das Medium, welches die Feuchtigkeit aus Gegenständen wie Wände, Wäsche etc. entzieht. Aus diesem Grund ist die Luftzirkulation im Raum wichtig. Das bedeutet auch, dass Schränke nicht zu nahe an feuchte Wände gestellt oder Wäsche nicht in zu engen Abständen aufgehängt werden sollte. Andernfalls kann die Luftzirkulation in der Entfeuchtung auch mit kräftigen Gebläsen optimiert werden.
(* Ein Luftentfeuchter kühlt den Raum nicht, da die Geräteabwärme aus dem Kühlprozess wieder an die Raumluft abgegeben wird (ähnlich wie bei einem Kühlschrank). Die Kühlung wird ausschließlich im Geräteinneren verwendet.)

... ist der Taupunkt temperaturabhängig. Der Taupunkt ist der Wert, bis zu dem die Luft Feuchtigkeit aufnehmen kann, z.B. bei der Abkühlung: bis zu dem sie die Feuchtigkeit abgeben muss (Kondensation). Der Taupunkt entspricht also der temperaturabhängigen 100%-igen Luftsättigung. In Gebäuden können, vor allem im Winter, Temperaturdifferenzen entstehen, Beispiel Wintergärten, Fenster bei Altbauten, Keller (mit Abwärme aus Waschküchen oder mit Luftaustausch aus wärmeren Zimmern). Der Taupunkt ist in diesem Zusammenhang die Erklärung, weshalb in gewissen Zonen im Haus Kondenswasser oder gar Schimmel anfällt, während andere Zonen problemlos bleiben. Sehen Sie dazu auch die Grafik der Taupunktkurve.   

 

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... ist die relative Luftfeuchtigkeit (r.F.) bei der Luftentfeuchtung der zentrale Wert.
Beispiel:
1m3 Luft von 20°C kann ca.18 Gramm Wasser speichern
1m3 Luft von 10°C kann ca. 9.5 Gramm Wasser speichern

Schon gewusst: im Schlaf atmet der Mensch ca. 100 Gramm Wasser pro Stunde aus. Das erklärt, weshalb vor allem im Winter und bei kleineren Schlafzimmern die Bildung von Kondenswasser häufig vorkommt. Die Raumluft wird ganz einfach übersättigt, primär bei dichten Fenstern. Feuchtequellen mit ähnlicher Auswirkung sind auch Kochfelder und Bäder ohne Dampfabzug sowie Waschküchen, das heißt überall dort, wo kurzfristig mehr Feuchtigkeit abgegeben wird, als sich abbauen kann.

Bei 20% entspricht 100% Luftfeuchtigkeit also 18 Gramm Wasser gegenüber 9.5 Gramm bei 10°C.

Das erklärt auch zur Hälfte, weshalb Luftentfeuchter bei kalter Luft weniger Wasser entziehen, es ist ganz einfach weniger Wasser in der Luft, auch wenn die Feuchtigkeit in % hoch sein kann. Die zweite Erklärung liegt übrigens in der Temperaturdifferenz zwischen dem Kühlteil im Gerät und der Lufttemperatur: je grösser die Differenz, desto heftiger der Kondensationseffekt. Im Extrembeispiel (in sehr kalter Umgebung) würde das bedeuten, dass wenn die Luft gleich kalt wäre, wie das Kühlelement, physikalisch kein Wasser kondensieren kann, so dass die Luft lediglich durch das Gerät gezogen, aber 1:1 wieder ausgeblasen würde.

Die optimale Luftfeuchtigkeit für Mensch und Gegenstände liegt mit wenigen Ausnahmen zwischen 50 und 60% relativer Luftfeuchtigkeit (relative Luftfeuchtigkeit ist auch der Wert, welcher ein Hygrometer anzeigt). Unter 60% sind in der Regel alle Übel wie Schimmel oder Modergeruch beseitigt. Ebenfalls gilt dieser Wert für die menschlichen Schleimhäute und das Wohlbefinden, Atemwege etc. als optimal. Das heißt, dass Sie keinen Zusatznutzen haben, wenn Sie unter 50% trocknen, sondern nur eine höhere Stromrechnung. Ausnahmen sind einige industrielle Anwendungen sowie bei der Wäschetrocknung, damit eine kürzere Trocknungszeit erreicht wird.

 

Entscheidungshilfen bei der Auswahl eines Luftentfeuchters/Raumtrockner:

 

Die Auswahl eines Gerätes hängt von vielen Faktoren ab:
Zum Beispiel wie groß ist der Raum, wie viel Feuchtigkeit kommt nach, wie sind die Temperaturen im jeweiligen Raum, welche Luftfeuchtigkeit herrscht momentan vor und welchen Zielfeuchtewerte wollen Sie erreichen ! Ein weiterer Faktor ist der Anschaffungspreis, sowie die Unterhaltskosten (Verbrauchsmaterial oder Stromkosten).

Eine gute Wahl um einen Luftentfeuchter- oder Bautrocknertest zu finden ist zum Beispiel die Zeitschrift „Heimwerker Praxis“