Luftentfeuchter & Bautrockner


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Einfach und zuverlässig
Luftentfeuchter und Bautrockner für ein perfektes Raumklima

Luftfeuchtigkeit muss sein – aber wie viel ist richtig?

Die Luftfeuchtigkeit messen und mit Luftentfeuchtern regulieren
Behalten Sie die Luftfeuchtigkeit im Auge und regulieren Sie sie mit einem Luftentfeuchter.

Zu trockene Räume sind nicht die Lösung. Experten empfehlen für Wohnräume einen konstanten Feuchtigkeitswert von 50 – 60% r.F. und für unbewohnte Nutzräume (z.B. Keller) einen Wert von unter 65% r.F. Denn schon bei kurzzeitigen Werten von über 70% r.F. kann es zu Negativeffekten wie Schimmel, Muffgeruch, Bakterien und zur Zersetzung des Mauerwerks kommen!

Im schlimmsten Fall dringt die Feuchtigkeit so tief in das Mauerwerk ein, dass die komplette Bausubstanz des Hauses gefährdet ist.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Luftfeuchtigkeit


Die richtige Raumtemperatur – Voraussetzung für effektive Luftentfeuchtung

Da die meisten Luftentfeuchter oder Raumentfeuchter auf dem Markt nach der Kondensationsmethode arbeiten und dadurch die Entfeuchtungsleistung auch stark von der Wärme/Temperatur im Raum abhängt, sollten Sie in diesem Zusammenhang für einen effektiven Betrieb auf folgendes achten:
Kondensentfeuchter wirken ab ca. 5 °C aufwärts, jedoch erst ab ca. 10 – 15 °C arbeiten sie wirklich effektiv. Ideale Entfeuchtungsergebnisse erzielen Sie bei 20 – 30 °C.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Luftentfeuchter

zu Luftentfeuchter-Modellen

Die relative Luftfeuchtigkeit (r.F.) – der zentrale Wert bei der Luftentfeuchtung

Luftfeuchtigkeit für ein messbar gesundes Raumklima
Luftfeuchtigkeit ist wichtig, jedoch darf es nicht zuviel sein.

Je höher die Raumtemperatur, desto mehr Wasser kann die Luft speichern.
Zum Beispiel:
1m3 Luft von 20 °C kann ca. 18 Gramm Wasser speichern
1m3 Luft von 10 °C kann ca. 9,5 Gramm Wasser speichern.

Das Wasser, das die Luft nicht speichern kann, schlägt sich als Kondenswasser nieder. Zum Beispiel in Schlafzimmern, die häufig nicht oder nur wenig geheizt werden. Im Schlaf atmet der Mensch ca. 100 Gramm Wasser pro Stunde aus. Vor allem im Winter und bei kleineren Schlafzimmern bildet sich Kondenswasser, da die kühle Raumluft übersättigt ist, vor allem bei geschlossenen, dichten Fenstern.

Feuchtequellen mit ähnlicher Auswirkung sind auch Kochfelder und Bäder ohne Dampfabzug sowie Waschküchen, das heißt überall dort, wo kurzfristig mehr Feuchtigkeit abgegeben wird, als sich abbauen kann.


Vorsicht Kondenswasser: warme Luft speichert mehr Feuchtigkeit als kalte Luft

Kondenswasser an der Fensterscheibe durch warme feuchte Luft
Kondenswasser am Fenster – warme Luft speichert mehr Feuchtigkeit.

Was für den Kondensationstrockner gilt, gilt auch für Wohnräume. Immer dann, wenn feuchte Warmluft in eine kühlere Umgebung oder auf kühlere Gegenstände trifft, entsteht Kondenswasser.

Je höher die Temperaturdifferenz und der Sättigungsgrad der Warmluft sind, desto mehr Kondenswasser schlägt sich nieder.

In der Natur ist das ein wirksames Prinzip zur Entstehung von Tau, Reif, Regen oder Schnee. In Wohnräumen ist dieses Prinzip allerdings schädlich. Mit den richtigen Maßnahmen können Sie jedoch Kondenswasser vermeiden.


Der Taupunkt bestimmt, wie viel Feuchtigkeit Luft aufnehmen kann

Eine Grafik zum Taupunkt und der Luftfeuchtigkeit.

Bei der Abkühlung der Luft wird Feuchtigkeit abgegeben, das nennt man Kondensation. Der Taupunkt entspricht der temperaturabhängigen 100%-igen Luftsättigung. In Gebäuden können, vor allem im Winter, Temperaturdifferenzen entstehen, Beispiel Wintergärten, Fenster bei Altbauten, Keller mit Abwärme aus Waschküchen oder mit Luftaustausch aus wärmeren Zimmern.

Der Taupunkt ist in diesem Zusammenhang die Erklärung dafür, dass in gewissen Zonen im Haus Kondenswasser oder gar Schimmel anfällt, während andere Bereich problemlos bleiben. Sehen Sie dazu auch die Grafik der Taupunktkurve.


Luftentfeuchter nutzen den Sättigungspunkt der Luft

Die Luft nimmt Feuchtigkeit auf, bis sie gesättigt ist. Also den Sättigungspunkt von 100% erreicht hat. Die Luftentfeuchtung spielt genau mit diesem Sättigungspunkt. Indem die Luft beim Durchzug durch einen Luftentfeuchter immer wieder abgekühlt und damit von Feuchtigkeit „entleert“ wird, kann sie sich nach Wiederausblasen in die Raumluft wieder mit Feuchtigkeit vollsaugen. Dabei wird überall dort Wasser aufgenommen, wo die Trockenluft hingelangt.

Der Entfeuchter trocknet also nicht Gegenstände, sondern immer die Luft. Das heißt, die Luft ist schlussendlich das Medium, welches die Feuchtigkeit aus Gegenständen wie Wände, Wäsche etc. entzieht. Aus diesem Grund ist die Luftzirkulation im Raum wichtig. Das bedeutet auch, dass Schränke nicht zu nahe an feuchte Wände gestellt oder Wäsche nicht in zu engen Abständen aufgehängt werden sollte.

Es gibt Luftentfeuchter mit unterschiedlichen Gebläsestärken. Luftentfeuchter mit kräftigen Gebläsen verbessern die Luftzirkulation und damit auch die Entfeuchtung.


Effektive Feuchtigkeitsreduzierung mit Luftentfeuchtern

Zur effektiven, schnellen und gezielten Luftfeuchtigkeitsreduzierung und dem damit nachgelagerten Feuchtigkeitsentzug bei Inventar, Wand, Decke und Boden ist ein Luftentfeuchter die beste Lösung (z.B. Luftentfeuchter WDH-520HB). Das gilt für Haustrocknung, Kellertrocknung und Garagentrocknung. Insbesondere nach einem Rohrbruch, bei Sanierung und Trockenlegung, bei Hochwasserschäden und Wasserschäden jeder Art.

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